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7. Oktober 2025

CPA (Cost per Acquisition)

CPA (Cost per Acquisition): Die wichtigste Metrik Ihres Marketings. Alle Klicks, Impressionen und Interaktionen sind nutzlos, wenn sie kein Ergebnis liefern. Im Marketing kommt es letztendlich nicht darauf an, wie viele Leute die Anzeige gesehen haben, sondern wie viele von ihnen zu Kunden wurden. Und genau das

CPA (Cost per Acquisition): Die wichtigste Metrik Ihres Marketings

Alle Klicks, Impressionen und Interaktionen sind nutzlos, wenn sie kein Ergebnis liefern.

Und genau das misst CPA (Cost per Acquisition) – die wichtigste Metrik jedes Performance-Marketers. Sie zeigt, wie viel es Sie kostet, einen Kunden oder eine Konversion zu gewinnen.


Was ist CPA (Cost per Acquisition)

CPA (Cost per Acquisition) bedeutet wörtlich Kosten pro Akquisition. Es drückt aus, wie viel es kostet, einen Kunden, eine Bestellung, eine Registrierung oder eine andere gewünschte Aktion zu gewinnen.

Die Formel ist einfach:

CPA = Gesamtkosten der Kampagne / Anzahl der Konversionen

Beispiel: Wenn Sie 500 € für Werbung ausgeben und 25 Bestellungen erhalten, ist Ihr CPA = 20 € – d.h. 20 Euro kostet Sie ein neuer Kunde.


Warum CPA eine Schlüsselmetrik ist

CPA ist das Endergebnis aller Marketingaktivitäten. Es ist die Zahl, die zeigt, ob sich die Werbung lohnt.

Warum sie wichtig ist:

  • hilft, die Rentabilität von Kampagnen zu bestimmen,
  • ermöglicht den Vergleich von Kanälen (Meta, TikTok, Google),
  • hilft bei der Budgetoptimierung,
  • zeigt, wie viel Sie für einen Kunden bezahlen können und dabei noch profitabel sind.

Wenn Ihr CPA niedriger ist als der Gewinn pro Kunde, ist die Kampagne rentabel. Wenn er höher ist, macht die Werbung Verluste.


Durchschnittlicher CPA nach Kanal (Schätzwerte 2025)

PlattformDurchschnittlicher CPANiedriger (ausgezeichneter) CPA
Facebook / Instagram Ads10 – 35 €5 – 15 €
TikTok Ads5 – 25 €3 – 10 €
Google Search Ads15 – 45 €10 – 25 €
YouTube Ads10 – 30 €5 – 15 €

UGC-Anzeigen erzielen typischerweise 25–60 % niedrigere CPAs, da die Zuschauer sie als Empfehlung von einer realen Person und nicht als klassische Werbung wahrnehmen.


Was alles den CPA beeinflusst

CPA hängt nicht nur vom Anzeigenpreis ab. Es ist das Ergebnis einer Synergie mehrerer Faktoren:

  • CPC (Cost per Click) – je günstiger der Klick, desto niedriger der CPA,
  • CTR (Click-Through Rate) – je mehr Klicks, desto mehr Chancen auf Konversion,
  • Konversionsrate (CR) – wenn 10 % der Klicks zu einem Kauf führen, sinkt der CPA,
  • Qualität der Landing Page – Geschwindigkeit, Vertrauen, klarer CTA,
  • Art des Kreativs (Inhalts) – der größte Unterschied zwischen hohem und niedrigem CPA.

Den größten Einfluss auf den CPA hat jedoch der Inhalt – also, wie die Anzeige auf den Zuschauer wirkt.


Warum UGC den CPA senkt

UGC (User Generated Content) Videos beeinflussen die gesamte Marketingkette: Sie erhöhen die CTR, senken den CPC und reduzieren dadurch natürlich auch den CPA.

Warum?

  • Sie wecken Vertrauen – Zuschauer vertrauen echten Menschen mehr als Marken.
  • Sie wirken authentisch – die Werbung sieht aus wie ein echter Empfehlungsbeitrag.
  • Sie haben ein höheres Engagement – der Algorithmus belohnt sie mit niedrigeren Kosten.
  • Sie erhöhen Konversionen – weil sich Kunden mit der Situation im Video identifizieren.

Marken, die UGC-Anzeigen verwenden, erzielen oft die gleichen Ergebnisse mit der Hälfte des Budgets.


Wie Sie den CPA in Ihren Kampagnen verbessern können

  1. Ändern Sie den Anzeigenstil – auf UGC. Authentische Videos performen besser als klassische Spots.
  2. Konzentrieren Sie sich auf “Pain Points” und Lösungen. Das Video muss das Problem → Lösung → Handlungsaufforderung zeigen.
  3. Verwenden Sie kurze und direkte CTAs. Eine klare Handlungsaufforderung („Jetzt kaufen“, „Kostenlos testen“) erhöht die Konversion.
  4. Optimieren Sie die Landing Page. Eine schnelle, einfache, vertrauenswürdige Seite = mehr abgeschlossene Käufe.
  5. A/B-Testen Sie Videos. Testen Sie 3–5 Varianten von UGC-Videos und beobachten Sie, welche den niedrigsten CPA haben.

Kleine Unterschiede im Videostil können einen 20–40 %igen Unterschied im CPA bedeuten.


Wie UGC.sk Marken hilft, den CPA zu senken

Auf UGC.sk erstellen wir Videos, die nicht nur ästhetisch, sondern strategisch auf Performance ausgelegt sind. Unsere Ersteller (UGC Creatoren) liefern authentische Videos mit klarem Storytelling und Handlungsaufforderung.

Wir helfen Marken dabei:

  • UGC-Anzeigen zu erstellen, die auf Konversion ausgelegt sind,
  • verschiedene Stile und Formate für niedrigere CPAs zu testen,
  • Ergebnisse zu analysieren und Kreative zu optimieren,
  • langfristigen UGC-Inhalt zu erstellen, der Akquisitionskosten senkt.

Das Ergebnis sind Kampagnen, die effektiv und nachhaltig verkaufen.


CPA vs. CPC vs. ROAS – wie sie zusammenhängen

MetrikWas sie misstZiel
CPC (Cost per Click)Preis pro KlickGünstigen Traffic erhalten
CPA (Cost per Acquisition)Preis pro Kunde / KonversionMaximale Anzeigeneffizienz
ROAS (Return on Ad Spend)Ertrag aus WerbungMisst die Kapitalrendite

CPC dreht sich um Aufmerksamkeit. CPA dreht sich um das Ergebnis. Und ROAS dreht sich darum, ob sich alles gelohnt hat.

Wenn Sie den CPA durch UGC-Anzeigen verbessern, steigt der ROAS automatisch.


Fazit: CPA zeigt die Wahrheit über die Anzeigenleistung

Alle Metriken im Marketing führen zu einer – wie viel Sie ein neuer Kunde kostet. Wenn es Ihnen gelingt, den CPA zu senken, verbessern Sie Ihr gesamtes Marketingsystem.

Und genau darin liegt die Stärke von UGC-Inhalten – authentische Videos von echten Menschen senken den CPA, erhöhen das Vertrauen und bringen mehr Bestellungen für weniger Geld.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Anzeigen effektiver verkaufen, UGC.sk hilft Ihnen, Kampagnen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu erstellen.

Denn wahrer Erfolg hängt nicht davon ab, wie viel Sie ausgeben, sondern wie viele Kunden Sie dafür gewinnen.